Shopping-Kampagne optimieren?
Erst mal alles prüfen!
Die meisten Shopping-Konten verlieren Geld an drei Stellen: im Produktfeed, in der Kampagnenstruktur und im Gebotsziel. Unsere KI-Agenten prüfen jeden Artikel, jede Anzeigengruppe und jede Conversion-Aktion. Ein erfahrener Stratege entscheidet, was umgesetzt wird, und setzt es direkt in deinem Konto um.
Feed bis zum letzten Artikel
Abgelehnte, gesperrte und nie eingebuchte Produkte finden und reparieren.
Struktur statt Sammelbecken
Bestseller, Marken und Ladenhüter bekommen eigene Ziele und eigenes Budget.
Bieten auf echte Käufe
Smart Bidding lernt nur so gut wie das Ziel, das du ihm gibst.
Umsetzen statt empfehlen
Mit Probelauf, Sicherung und Rückbau. Kein PDF mit 40 To-dos.
30 Minuten, kostenfrei. Betreuung ab 1.500 € im Monat zuzüglich Werbebudget.
- ✕88,8 % des Shopping-Budgets in einer einzigen Sammelgruppe
- ✕Nur 0,25 % des Feeds uneingeschränkt ausspielbar
- ✕75 % des Conversion-Werts aus „Checkout begonnen“ statt aus Käufen
- ✕7.580 abgelehnte Einträge im Merchant Center
- ✕157 von 157 Produkten für kostenlose Produkteinträge gesperrt
Echte Befunde aus unseren Kundenkonten. Auflösung unten ↓
Mehr Budget hilft nicht, wenn das Fundament leckt
Ein höheres Budget oder ein neuer Ziel-ROAS wirkt erst, wenn Google die richtigen Produkte zeigen darf und auf das richtige Ziel bietet. Diese sechs Lecks finden wir am häufigsten.
Das Sammelbecken
Eine Gruppe „Alle Produkte“ frisst das Budget. Die Bestseller bekommen, was übrig bleibt.
Der unsichtbare Feed
Abgelehnte Artikel, falsche Links, fehlende Angaben. Was nicht freigegeben ist, kann nicht verkaufen.
Das falsche Gebotsziel
Zählt „Warenkorb“ oder „Checkout begonnen“ als Conversion, bietet Google auf Absichten statt auf Käufe.
Ein Ziel für alles
Ein Ziel-ROAS für Topseller und Nischenartikel heißt: Die einen werden gebremst, die anderen verbrennen Geld.
Bezahlte Markensuchen
Performance Max kauft Suchen nach deinem Shopnamen ein und rechnet sie sich als Erfolg an.
Keine Sterne
Bewertungen sind im Shop vorhanden, landen aber nicht beim richtigen Produkt in der Anzeige.
Echte Shops. Echte Zahlen.
Alle Kunden bleiben anonym. Die Zahlen stammen aus Google Ads, dem Merchant Center und den Shopsystemen unserer Kunden, jeweils mit Zeitraum.Öffne eine Akte, um zu sehen, was wir im Einzelnen getan haben! ➔
Das Sammelbecken
Mode-Shop · über 300.000 Varianten
Die Lage: Eine einzige offene Anzeigengruppe für „alle übrigen Produkte“ zog 88,8 % des Shopping-Budgets. Die ausgewählten Kernmodelle bekamen den Rest. Im Feed waren nur 0,25 % der Produkte uneingeschränkt ausspielbar.
Shop-Umsatz brutto laut Shopsystem, 30 Tage gegenüber den 30 Tagen davor
Bestellungen im selben Zeitraum
ROAS der Kernmodelle in der ersten Woche nach der Marken-Trennung
Werbekosten-Anteil am gesamten Shop-Umsatz im selben Zeitraum
Akte öffnen ➔Akte schließen ✕
Was wir getan haben:
- ✔Budget dorthin, wo verkauft wird: Tagesbudget von der Suche in Shopping umgeschichtet, die Sammelgruppe aufgelöst.
- ✔Marken getrennt: Die zwölf wichtigsten Marken bekamen eine eigene Kampagne mit eigenem Ziel-ROAS. Im Restkatalog wurden sie ausgeschlossen, damit sich die Kampagnen nicht gegenseitig überbieten.
- ✔Verlierer herausgeschnitten: Rund 900 € im Monat, die bei einem ROAS von 0,61 liefen, abgeschaltet. Dazu 121 Ausschlüsse aus der Suchbegriff-Prüfung.
- ✔Erfolg im Shop gemessen: Nicht nur in Google Ads, sondern am Umsatz und an den Bestellungen im Shopsystem.
Das falsche Ziel
D2C-Marke · Food & Lifestyle
Die Lage: 75,3 % des gemeldeten Conversion-Werts stammten aus „Checkout begonnen“, nicht aus Käufen. Smart Bidding hat also auf Kassenbesuche geboten. Dazu war nur die Hälfte der Produkte im Feed ausspielbar, weil die Produktlinks auf eine falsche Domain zeigten.
Werbekosten je Kauf in Google Ads, zwei Wochen nach der Umschichtung
Käufe pro Woche (183 ➔ 226) bei 26 % weniger Werbekosten
ausspielbare Produkte, also das komplette Sortiment
Anteil „Checkout begonnen“ am Gebotsziel
Akte öffnen ➔Akte schließen ✕
Was wir getan haben:
- ✔Gebotsziel bereinigt: Nur noch echte Käufe zählen als Conversion. Absichten wie „Checkout begonnen“ werden weiter gemessen, steuern aber keine Gebote mehr.
- ✔Feed über die Schnittstelle repariert: Die Produktlinks per Zusatzquelle im Merchant Center korrigiert, ohne Eingriff ins Shopsystem. Danach waren alle 153 Produkte freigegeben.
- ✔Budget umgeschichtet: Kampagnen mit schwachem Ertrag pausiert und das Budget in die Kampagnen gelenkt, die nachweislich verkaufen.
- ✔Shopping geteilt: Bestseller und Gesamtsortiment laufen in getrennten Kampagnen mit eigenen Zielen.
Weitere Befunde aus Shopping-Konten
Fachhandel · rund 2.000 Artikel
abgelehnte Einträge im Merchant Center. Die ausspielbaren Produkte stiegen von 305 auf 951.
Naturprodukte · rund 150 Artikel
Produkten für Shopping-Anzeigen und kostenlose Einträge freigegeben. Vorher waren alle 157 für kostenlose Einträge gesperrt.
Hersteller-Shop · rund 29.000 Varianten
Kundenbewertungen im Bewertungs-Feed dem richtigen Produkt zugeordnet. Vorher hingen alle an derselben Artikelnummer.
Agenten prüfen alles. Ein Mensch entscheidet.
In dein Konto geht nur, was ein erfahrener Stratege freigegeben hat. Jede Änderung wird vorher gesichert und lässt sich zurückbauen.
Erstgespräch
30 Minuten: Sortiment, Marge, Ziele und was bisher versucht wurde.
Vollprüfung
Mit Lesezugriff prüfen die Agenten Feed, Merchant Center, Struktur, Gebotsziele und Suchbegriffe.
Befunde mit Beleg
Du siehst, was wir gefunden haben, was es kostet und in welcher Reihenfolge wir es angehen.
Umsetzung
Probelauf bei Google, Freigabe, Sicherung, dann live. Feed-Korrekturen direkt über das Merchant Center.
Im Shop messen
Erfolg zeigt sich an Umsatz und Bestellungen im Shop, nicht nur in Google Ads.
Passt das zu deinem Shop?
Passt gut, wenn …
- ✔du einen Online-Shop mit Google Shopping oder Performance Max betreibst
- ✔dein Sortiment zu groß ist, um jeden Artikel von Hand zu prüfen
- ✔du Umsetzung willst, nicht noch ein Audit-PDF
- ✔eine Betreuung ab 1.500 € im Monat zuzüglich Werbebudget für dich wirtschaftlich ist
Eher nicht, wenn …
- ✕du Shopping-Kampagnen selbst lernen und betreuen möchtest
- ✕du nur ein paar Produkte verkaufst
- ✕du eine einmalige Einstellung suchst statt laufender Betreuung
JONAS, DAMIAN, PATRICK & HECTOR
ECHTE MENSCHENAgenten sind nur so gut wie der Mensch, der sie führt.
Ein Agent weiß nicht, welche Marge du brauchst, was im letzten Jahr schiefging oder welches Produkt dir am Herzen liegt. Das wissen wir, weil wir mit dir reden. Du arbeitest direkt mit den Machern, nicht mit einem Chatbot.
Patrick Schlaucher
Gründer & GF
Damian Gomez
Head of Paid Search
Jonas Tarnowsky
Customer Behaviour Expert
Hector
Head of Tails & Culture
Häufig gestellte Fragen
Brauchen wir dafür einen neuen Feed oder eine neue Feed-App?
Arbeitet ihr mit Standard-Shopping oder Performance Max?
Schreiben die Agenten einfach so in mein Konto?
Welche Zugriffe braucht ihr?
Was kostet die Betreuung?
Wie läuft der Start ab?
Wo verliert dein Shopping-Konto Geld?
In einem kostenfreien, 30-minütigen Erstgespräch klären wir, wo dein Feed, deine Struktur und deine Gebotsziele Umsatz liegen lassen. Keine Verkaufspräsentation, sondern ein ehrlicher Blick.